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Der Freitag begann mit der Anreise der übrigen theaterbegeisterten Lehrer, die sich ab 9:00 Uhr in einen der beiden Workshops aufteilen konnten. Dieses Jahr konnte die FSR wieder zwei Hochkaräter für sich gewinnen:

-       Toni Gruber mit „Bewegung und Rhythmus“

-       Hans Rambeck mit „Video und Theater“

Toni Gruber brachte wortwörtlich Bewegung in die Workshopteilnehmer, die mit ihrer Vorführung am Abend belegten, was mit einfach aussehenden Tempowechseln auf der Bühne alles darzustellen ist.

Hans Rambeck schaffte diesmal den Spagat zwischen Filmarbeit und deren gelungene Einbindung in eine Szene. Dieser Workshop wurde am nächsten Tag fortgeführt und gegen Mittag zeigten auch hier die Teilnehmer, was mit Video auf der Bühne machbar ist.

Für beide Workshops gilt, dass sie die Begeisterung für das Schultheater um eine weitere Facette erweitern konnten und alle Teilnehmer waren sich einig, dass sie viel Neues mit nach Hause nehmen konnten. Hier für soll den beiden Leitern noch einmal ein herzliches Dankeschön ausgesprochen werden.

Der Dritte im Bunde der Hochkaräter war am Samstag Gunther Schulze-Fröhlich, der mit „Mit der Szene auf die Bühne und zerpflückt“ sowohl den Neueinsteigern als auch den Fortgeschrittenen wertvolle Einblicke in die Arbeit mit einer Schultheatergruppe vermitteln konnte. Auch ihm gilt ein herzliches Dankeschön.

Während der Workshops lief im Hintergrund die Planung der Theatertage in Füssen 2013 auf Hochtouren. Die Veranstalter der Vorgängertheatertage gaben ihre gesammelte Erfahrung an den Planungsstab Füssens weiter.

Der Samstag gehörte dann, ebenfalls im Hintergrund, der Besprechung der Referendarsausbildung, dem zweiten Großprojekt der FSR. Die im Vormonat abgehaltene Theaterwoche für bayernweit 200 interessierte Referendare ist auch heuer wieder ausgesprochen gut gelungen.

Im abschließenden Plenum wurde allen für die engagierte Mitarbeit in den Workshops gedankt und schon einmal die Werbetrommel für die Theatertage 2013 in Füssen gerührt.